Fahrbarkeitby Mirrar Works

Software für Mobilitäts- und Genehmigungsprozesse

Wege ermöglichen.

Vorhaben, Genehmigungsbedingungen und operative Durchführung in einen kontrollierbaren Vorgang bringen.

Arbeitswirklichkeit

Fahrbarkeit verbindet fachlichen Bedarf, Behördenweg und tatsächliche Ausführung.

Halteverbotszonen sind der erste konkrete Anwendungsfall – nicht die langfristige Grenze des Produkts.
Bed. 01

Eine Route kann geplant und trotzdem noch nicht durchführbar sein.

Bed. 02

Dasselbe Vorhaben begegnet je nach Kommune unterschiedlichen Verfahren.

Bed. 03

Der Prozess endet nicht mit der Genehmigung, sondern mit Durchführung und Nachweis.

Beteiligt: Antragsbearbeitung · Disposition · Koordination · Außendienst · Fahrer:innen

Was erfüllt sein muss, bevor Bewegung möglich wird.

Fahrbarkeit hält Bedarf, Bedingungen, Einreichung und operative Ausführung als einen Vorgang zusammen.

  1. 01
    Vorhabenfachlich beschrieben
  2. 02
    Bedingungenzu klären
  3. 03
    Antragvorbereitet
  4. 04
    Freigabe / Auflagenkontrolliert
  5. 05
    Dispositionoperativ geplant
  6. 06
    Durchführungvollzogen
  7. 07
    Nachweiszurückgeführt

NEXT · Kommunale Vielfalt

Ein fachliches Vorhaben. Unterschiedliche Behördenwege.

Kommunen fragen vergleichbare Informationen in unterschiedlichen technischen Formen ab. Die fachliche Logik des Vorgangs bleibt dieselbe.

Fachdaten einmal erfassenFahrbarkeit-Vorgang

Ort · Zeitraum · Bedarf · Unterlagen · Zuständigkeit

kommunaler
Adapter
  • PDF / AcroForm
  • XFA
  • statisches Formular
  • Webformular
  • mehrseitiger Online-Assistent

NEXT · Architektur der Weiterentwicklung

01

Kanonischer Vorgang

Die fachlichen Daten bleiben unabhängig von einer kommunalen Oberfläche.

02

Kommunaler Adapter

Der konkrete Behördenweg übersetzt Struktur, Felder und erforderliche Schritte.

03

Konkretes Verfahren

PDF, Dokument oder Onlineprozess erhält die passenden Angaben.

NEXT · Kontrollierte Automatisierung

Vorbereiten, übersetzen, prüfen – dann einreichen.

Automatisierung reduziert Übertragung. Sie entzieht dem Menschen nicht die Kontrolle über die Einreichung.
  1. 01Prepare

    Vorgang und erforderliche Unterlagen zusammenstellen.

  2. 02Prefill

    Angaben in den konkreten Behördenweg übertragen.

  3. 03Validate

    Pflichtangaben und Widersprüche sichtbar machen.

  4. 04Prüfen

    Der Mensch kontrolliert Inhalt und Einreichung.

    menschliche Freigabe
  5. 05Submit

    Erst der freigegebene Vorgang wird eingereicht.

Die Genehmigung ist nicht das Ende

  1. Freigabe
  2. operative Planung
  3. Beschilderung / Route
  4. Zuständigkeit
  5. Durchführung
  6. Nachweis

Produktgrenze

Heute konkret. Morgen nicht sprachlich eingeschlossen.

CURRENTErster Anwendungsfall

Halteverbotszonen

Anfrage, Antrag, Disposition, Beschilderung, Außendienst und Nachweis.

NEXTErweiterung

Straßenverkehrsbezogene Genehmigungen

Weitere Verfahren mit vergleichbarer Bedingungs-, Einreichungs- und Ausführungslogik.

HORIZONHorizont

Transport und Mobilität

Routen-, Transport-, Logistik- und weitere Mobilitätsprozesse, ohne sie als heutigen Umfang auszugeben.

Mirrar Works in Fahrbarkeit.

Die gemeinsame Haltung, produktspezifisch übersetzt.

Mirrar Works zeigt sich in Fahrbarkeit als Brücke zwischen fachlichem Vorhaben, institutioneller Bedingung und operativer Bewegung.

Bedingungen sichtbar halten

Machbarkeit wird nicht behauptet, sondern aus Voraussetzungen abgeleitet.

Status und fehlende Voraussetzungen stehen direkt am Vorgang.

Übergänge sichern

Fachdaten, Verfahren und Ausführung sind verschiedene Verantwortungsräume.

Jede Übergabe zeigt Herkunft, nächsten Schritt und Zuständigkeit.

Kontrolle vor Einreichung

Automatisierung bereitet vor, die Freigabe bleibt beim Menschen.

Prüfen ist ein eigener, sichtbarer Schritt vor dem Submit.

Fahrbarkeit im Arbeitsalltag

Einen Vorgang vom Bedarf bis zum Nachweis betrachten.

Pilot oder Verfahren besprechen