Was wäre hilfreich?
In einer fiktiven Sitzung vereinbaren eine Therapeutin und Alex die Frage aus der Illustration. Alex möchte eine Erfahrung festhalten können, ohne sie täglich beantworten zu müssen.
Werkzeuge für therapeutische Zusammenarbeit, die sich nach der jeweiligen Person und dem gemeinsamen Prozess richten sollen.
„Was hat mir in einem unruhigen Moment etwas Raum gegeben?“
„Ich habe das Fenster geöffnet und mir einen Augenblick Zeit genommen.“
Beim nächsten Gespräch möchte ich darauf zurückkommen – wenn es dann noch passt.
Redaktioneller Arbeitsstand · Claim und typografisches Zeichen sind Vorschläge im Brand-Architecture-Prototyp.
Individuell gestaltbare Infrastruktur
Therapeut:innen gestalten die Nutzung auf Grundlage ihres Fachwissens und in Zusammenarbeit mit der jeweiligen Person. Inhalte, Zeitpunkt, Intensität und Weitergabe richten sich nach dem individuellen Prozess.
Care wird grundsätzlich in fachlicher Zusammenarbeit mit Expert:innen weiterentwickelt. Entscheidend ist, was die therapeutische Zusammenarbeit tatsächlich unterstützt.
Die Anwendung schreibt keine generischen Therapieziele, Nutzungsfrequenzen oder Aufgaben vor. Pausen, Nichtnutzung und die Anpassung früherer Vereinbarungen gehören zum vorgesehenen Spielraum.
Care ist der therapeutische Raum innerhalb von PROtocolum. Schulische und sozialprofessionelle Dokumentation hat mit VerLauf einen eigenen Produktraum.
Ein mögliches Zusammenspiel
In einer fiktiven Sitzung vereinbaren eine Therapeutin und Alex die Frage aus der Illustration. Alex möchte eine Erfahrung festhalten können, ohne sie täglich beantworten zu müssen.
Wenn es für Alex passt, entsteht eine kurze Antwort. Die Frage darf auch unbeantwortet bleiben; die Vereinbarung kann später verändert werden.
Im nächsten Gespräch kann die Frage zum Sitzungsanker werden. Ob und wie sie weiterhilft, entscheiden die Beteiligten im therapeutischen Zusammenhang.
Ein fiktives Nutzungsbeispiel, kein verpflichtender Therapieablauf.
CURRENT · vom Gründer bestätigte Implementierung
Bestätigt ist die Erstellung einfacher, individuell gestalteter Fragebögen. Die Form der Frage kann zu dem passen, was gemeinsam betrachtet werden soll.
Zum Beispiel: „Möchte ich diese Frage beim nächsten Gespräch aufgreifen?“
Zum Beispiel: „Wo war ich in diesem Moment?“ – zu Hause, unterwegs oder anderswo. Kategorien ohne Rangfolge.
Zum Beispiel: „Wie passend war die vereinbarte Erinnerung?“ – wenig, teilweise oder sehr passend.
Zum Beispiel: „Was möchte ich aus diesem Moment festhalten?“
Alle Fragen sind fiktiv und keine Therapieempfehlungen. Die bestätigte Implementierung belegt weder öffentliche Verfügbarkeit noch eine Validierung für den produktiven Einsatz.
Beschriebene Bestandteile · Implementierungsstatus nicht abschließend bestätigt
Sichtbarkeit als bewusste Absicht
Eine persönliche Notiz bleibt zunächst im eigenen Raum.
Die Person entscheidet sich bewusst für eine Weitergabe.
Ein Inhalt wird als möglicher Gesprächsanker markiert.
Etwas darf warten und zu einem passenden Zeitpunkt zurückkehren.
Diese Bestandteile beschreiben den Care-Ansatz. Ihr genauer Implementierungsstand und ihre öffentliche Verfügbarkeit sind hier nicht bestätigt; ein unbekannter Stand bedeutet nicht, dass sie nicht implementiert sind.
NEXT · geplante Ergänzungen, ohne Terminzusage
Menschen mit ähnlichen Erfahrungen und Anliegen sollen freiwillige Begegnungsräume finden können: für Austausch, gegenseitiges Verständnis und Unterstützung.
Dieser Bereich soll gemeinsam mit Expert:innen entwickelt werden. Die fachliche Zusammenarbeit, die Care insgesamt prägt, erhält hier besonderes Gewicht.
Die Idee beschreibt noch kein verfügbares Netzwerk und kein ausgereiftes Matching. Eine automatische Zuordnung allein anhand psychologischer Testwerte ist nicht vorgesehen. Private Therapieinhalte werden nicht automatisch zu Community-Inhalten.
Chat ist als weiterer Bestandteil der Zusammenarbeit geplant. Daraus ergibt sich keine Zusage einer bereits verfügbaren oder ständig erreichbaren Kommunikation.
Care-Peer-Support ist ein eigener sozialer Kontext. Commons in Research dient wissenschaftlichem Austausch.
Mirrar Works in PROtocolum.
Der konkrete therapeutische oder wissenschaftliche Prozess bestimmt, welche Unterstützung sinnvoll ist.
Werkzeuge passen sich der Arbeit an; sie schreiben keinen allgemeingültigen Ablauf vor.Erfahrungen und Erkenntnisse werden mit ihrem Anlass, ihrer Einordnung und ihren Veränderungen verständlich.
Ein einzelner Eintrag ersetzt weder eine Person noch eine wissenschaftliche Begründung.Menschen entscheiden über fachliche Bedeutung, nächste Schritte und bewusstes Teilen.
Gemeinsame Infrastruktur begründet keine automatische Datenweitergabe zwischen Care und Research.Eine Frage erneut besprechen oder eine Entscheidung revidieren: Zusammenhang soll konkrete Arbeit ermöglichen.
Auch eine Pause oder ein verworfener Weg kann zum Prozess gehören.PROtocolum Care
Dasselbe Haus, andere Aufgabe